November 2015

 

Interview zur Lesung in Güntersleben von

Würzburg Radio (anklicken)

 

 

24.11.2013

 

Filmbeitrag in Oberpfalz TV  mit Carina und Sam

 

am 24.11.2013

 

(online leider nicht mehr abrufbar)

 

 

 

 

31.05.2013

 

Freie Presse Sachsen

 

 

Mit Diensthund auf Spurensuche

 


Ein Polizeihundeführer hat bei den Vogtländischen Krimiliteraturtage im Amtsgericht Auerbach aus seinem Buch vorgelesen.

„Ein Hund ist so gut wie fünf Polizeibeamte.“ Nein, auf den Schlips treten will Elmar Heer mit dieser Aussage niemandem. Vielmehr spricht er aus Erfahrung. Seit 1990 Beamter der Hundestaffel Mittelfranken, geht der Nürnberger nie ohne tierischen Spurensucher zum Dienst. Einen Querschnitt seiner Erlebnisse als Polizeihundeführer versammelt er in seinem 2012 erschienenen Buch „Partner auf Leben und Tod“, das er im Auerbacher Amtsgericht vorgestellt hat.

 

Weiter unter http://www.krimitage-vogtland.de/index.php/presse/132-freie-presse-31-05-2013-diensthund-auf-spurensuche

 

 

 

27.01.2013

 

Filmbeitrag in der Abendschau


Mit Carina auf Streife“


Bayerisches Fernsehen

 

(Der Bericht ist online leider nicht mehr abrufbar)

 

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/frankenschau/polizeihund-carina-streife-100.html

 

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25.01.2013

Im Gespräch mit Stephanie Heinzeller

in

 

Radio Bayern 2

 

Eins zu Eins. Der Talk

(Die Sendung ist online leider nicht mehr abrufbar)

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13.11.2012

 



 

Polizeihund im Einsatz

Meine Kollegin beißt

Diesen Titel hätte Polizeihundeführer Elmar Heer am liebsten für sein frisch erschienenes Werk gewählt. Denn die Frage: "Beißt der?" wurde ihm im Laufe der Jahre und Arbeit mit seinen Hunden am meisten gestellt. In seinem Buch schreibt sich der Polizei-Poet seine Erfahrungen von der Seele und gewährt einen Einblick in den harten Alltag eines Diensthundeführers.

Als Elmar Heer (54) vor über zwanzig Jahren die Entscheidung traf, in die Hundestaffel der Polizei einzusteigen, sollte sich sein Leben radikal ändern. Denn nun ging es nicht mehr darum, eine Einbruchserie aufzuklären oder einen Autodieb zu fassen, sondern sich mit einem vierbeinigen Kollegen auf eine neue Form der Polizeiarbeit einzustellen. Eine Arbeit, die viel Zeit und Aufopferung erfordert. Denn der Partner auf vier Pfoten wird nicht nur in den beruflichen Alltag integriert, sondern auch in das Familienleben des Hundeführers. Der Hund riskiert in jeder Situation buchstäblich sein Fell und schläft bei Elmar Heer nachts nicht im Zwinger, sondern im Haus. Er ist dabei, wenn Verbrecher gestellt werden und teilt das tägliche Glück und Leid seines Herrchens. Von einem zweibeinigen Kollegen lässt sich leicht Privates und Berufl iches trennen. Bei einem vierbeinigen Partner ist das nicht möglich. Ein Held auf vier Pfoten? Das Verhältnis zwischen einem Hundeführer und seinem Diensthund ist schon etwas Besonderes. "Oft wird uns unterstellt, dass wir unsere Hunde nur als Mittel zum Zweck quasi als 'Handwerkszeug' betrachten. Das stimmt absolut nicht, denn die Bindung zwischen Hund und Mensch und umgekehrt ist ganz besonders intensiv", erzählt Elmar Heer.

Mehr über das harte, aber auch bewegende Leben als Diensthundeführer erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe.



 

 

09.10.2012

 

Amberger Zeitung

 

Carina findet jeden Einbrecher

 

Elmar Heer berichtet in neuem Buch über seine Arbeit als Polizeihundeführer

 

(räd) Die Geschichte vom Polizisten und seinem Hund - nicht erst seit Kommissar Rex erfährt das Team Mensch-Hund, das für Gerechtigkeit sorgt, große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Elmar Heer (54), gebürtiger Amberger und wohnhaft im Landkreis, erfährt das gerade am eigenen Leib. Der Polizeioberkommissar arbeitet seit 22 Jahren als Hundeführer bei der Zentralen Diensthundestaffel Mittelfranken. Von den Erlebnissen mit seinen drei Hunden Gundo, Bux und Carina handelt nun auch sein erstes Buch "Partner auf Leben und Tod", erschienen bei Droemer Knaur.

Mit "Kommissar Rex" hat der Polizeialltag Heers nicht viel zu tun. "Was der alles kann, so einen Hund hätte ich auch gerne." Realistisch sei vielleicht, dass er Wurstsemmeln mag. "Carina mag nämlich auch Wurstsemmeln", lacht Heer. In "Partner auf Leben und Tod" erzählt der Autor ausschließlich wahre Begebenheiten. "Ich habe alles selbst erlebt, dichte nichts hinzu, lasse nichts weg." Ein Sachbuch solle es sein. Die Leser sollen einen Blick hinter die Kulissen bekommen - und mehr über Hunde erfahren. Wer nur einige Kapital gelesen oder Heer bei einer Lesung gehört hat, mag das kaum glauben. ...

 

Lesen Sie weiter unter: http://www.oberpfalznetz.de/onetz/3420195-129,1,0.html#top


 
 
Amberg-Sulzbach

Der neue Tag

 

Tiefgreifende Blicke unter die grüne Haut

Hundeführer Elmar Heer ist ein Polizei-Poet: Aus wahren Dienst-Erlebnissen werden Geschichten für Bücher und Internet

Amberg-Sulzbach. "Jeder Polizist könnte Bücher füllen mit seinen Erlebnissen. Aber nicht jeder hat die Lust, zu schreiben." Elmar Heer hat sie. Er ist Polizeibeamter - und Polizei-Poet. Letzteres ist der Name einer Internetseite, auf der Polizisten selbst verfasste Texte veröffentlichen. Die meisten keine fiktiven Geschichten, sondern wahre Begebenheiten. "Elf Monate und ein Tag" heißt eine davon: Heer hat darin seine Eindrücke von einem Auslandseinsatz in Bosnien festgehalten.

Von Heike Unger

 

 

Weiter unter:

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/2280832-100-tiefgreifende_blicke_unter_die_gruene_haut,1,0.html

 

 

 

 

Federwelt

Fachzeitschrift für Autorinnen und Autoren

 


Polizei-Poeten: All-Age-Literatur

Der Club der ermittelnden Dichter: die Polizei-Poeten.

Laura Rose stellt die Polizei-Poeten vor und unterhält sich mit Hundeführer Elmar Heer.

"Schlachthof“ heißt das Münchner Kulturzentrum, das an diesem Abend zum Tatort wird. Ein Blaulicht zuckt auf dem kleinen Holztisch auf der Bühne, an dem zwei Schauspieler, Christiane Neukirch und Andreas Stock, Texte der Polizei-Poeten lesen. Vier Anthologien sind seit 2005 bei Piper erschienen – und was das Publikum an diesem Abend zu hören bekommt, ist nicht nur richtig gute Literatur, es ist mehr: Es sind Geschichten aus den tiefsten menschlichen Abgründen. Dorthinein schauen die Polizisten im Dienst. Und manchmal setzen sich die Bilder fest. Die erste Leiche. Das tote Kind. Die Familie aus Togo, die nachts aus den Betten gerissen wird: Abschiebung! Die Überbringung einer Todesnachricht. Tausende von blutigen Hautfetzen, die der alte Mann, der sich vor den Zug warf, zurückließ. Und irgendwo im Kies liegt sein abgerissener Kopf, den ein Bestatter grob an den Haaren packt und in den mit Plastik ausgeschlagenen Sarg plumpsen lässt. Alles echt, alles wahr, nichts erfunden. 

 

Weiter unter:

http://www.polizei-poeten.de/index.php?page=131&sortt=&rec=52

 

 

 

 

Mittelbayerische Zeitung:

 

Einblicke in die Polizistenseele

 

Elmar Heer aus Illschwang veröffentlicht als „Polizei-Poet“ Kurzgeschichten aus dem Alltag eines Ordnungshüters.

 Von Hubertus Stumpf

Illschwang. Haben wir mit der Polizei zu tun, sehen viele von uns den Mann oder die Frau in grüner Uniform zuerst als Verkörperung von Recht und Ordnung, als strengen Vertreter der staatlichen Autorität. Darüber gerät oft in Vergessenheit, dass in der Uniform ein Mensch wie du und ich steckt, ein Mensch, der sich abseits von Paragrafen und Verordnungen Gedanken über seine gewiss nicht leichte Arbeit macht – und manchmal darunter leidet.

 

Weiter unter:

http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10212&pk=635448&p=1

 

 

Donaukurier:

 

Blick hinter verschlossene Türen

 

München/Nürnberg (DK) Ein blutiger Schlüssel. Das war alles, was von ihm übrig blieb. Er hinterließ keinen Abschiedsbrief, kein Testament. Nichts. Erst vor zwei Monaten war seine Frau gestorben und mit ihr ein Stück von ihm. Leere muss sich in dem 74-Jährigen ausgebreitet haben. Unendliche Leere und Sinnlosigkeit. Bis er sich eines Tages auf ein Bahngleis stellte und ein mit 160 Stundenkilometern heranrasender Zug seinem Schmerz ein Ende bereitete.

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Weiter unter:

http://www.donaukurier.de/nachrichten/kultur/vorlage-K-K-Blick-hinter-verschlossene-Tueren;art598,1570935

 

 

 

 

Focus online:

 

 

Agatha-Christie-Preis 2011: Die 25 besten Geschichten stehen fest

Agatha-Christie-Preis Der Agatha-Christie-Preis
Das Krimifestival München, Hugendubel, FOCUS Online und der Fischer Taschenbuch Verlag vergeben den Agatha-Christie-Krimipreis 2011 und suchten die besten Krimiautoren Deutschlands. Eine Vorauswahl ist getroffen.
 

Zum diesjährigen Motto „Der Tod wartet im Netz“ gab es wieder fast 600 Einsendungen. Eine hochkarätige Jury wählte daraus die besten und spannendsten Krimi-Kurzgeschichten.

Weiter unter:

 

http://www.focus.de/kultur/buecher/agatha-christie-preis/agatha-christie-preis-2011-die-25-besten-geschichten-stehen-fest_aid_576839.html

 

 

 

 

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